Welche Ferraris erwarten uns im Jahr 2040?

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Der Top-Design-School-Wettbewerb auf der Zielgeraden

Maranello, 04. Dezember 2015 – Was zu Zeiten eines Jules Verne wie wildeste Träume wirkte ist heute bereits überholt. Vielleicht geht es uns in 25 Jahren ähnlich, wenn wir auf die aktuellen Projekte blicken, mit denen es darum geht sich Ferraris Zukunft vorzustellen.

Wir sprechen selbstverständlich von den zwölf Modellen, die ins Finale des Ferrari Top-Design-School-Wettbewerbs eingezogen sind. Der Wettbewerb, der bereits in den Jahren 2005 und 2012 abgehalten wurde, findet zum dritten Mal mit den bedeutendsten Designinstituten der Welt unter den Teilnehmern statt. Rund 50 Schulen schafften es in die erste Runde. In der zweiten Runde reduzierte sich diese Zahl auf acht, bevor in der dritten Runde noch vier (von drei verschiedenen Kontinenten) übrig blieben und uns Finale einziehen konnten.
Zu den Finalisten gehören: Die Hochschule Pforzheim, die mit ihrem außergewöhnlich erfolgreichen Automobildesignkurs eine der führenden Designschulen Europas darstellt; das College for Creative Studies in Detroit (USA), das Studenten aus aller Welt mit seinem hohen Niveau bezüglich Professoren und Ausstattung anlockt; die Spitzendesignschule der Asien-Pazifik-Region, die Hongik University in Seoul (Südkorea), mit der höchsten Anzahl an Teilnehmern am Wettbewerb und einem Sieg im „Ferrari World Design Contest“ im Jahr 2011; und schließlich die ISD-Rubika in Valenciennes (Frankreich), die innovative Kurse für rechnergestützte Modellerstellung in Verbindung mit interdisziplinären Projekten bietet.

 


Die Studenten begannen im Oktober 2014 mit der Arbeit an ihren Ferraris der Zukunft. Ein Jahr später trafen die zwölf Modelle der Finalisten – drei einer jeden Schule – in Maranello ein. Dies war der Beginn des heikelsten Teils des Wettbewerbs: Den Gewinner zu wählen!

Oder besser gesagt: Die beiden Gewinner. Denn es gibt zwei Auszeichnungen. Der Gesamtpreis – “Gran Premio” – wird von einer Jury bestehend aus Ferrari-Designern, -Ingenieuren, -Fahrern sowie berühmten Sammlern vergeben. Der Gewinner des Sonderpreises – “Premio Speciale” – wird durch eine offene Onlineabstimmung auf der offiziellen Ferrari Facebook-Seite ermittelt, auf der auch die Arbeiten aller Finalisten zu sehen sind.

 

Die Jury wird schon bald die schwierige Wahl eines Gewinner treffen und das Ergebnis am 15. Januar 2016 bekanntgeben. Alles Gute für Nicola Boari, Franco Cimatti, Aldo Colonnetti, Rodolfo Gaffino Rossi, Jay Kay, Flavio Manzoni, Nick Mason, Andrea Militello, Marc Newson (unbestätigt), Paolo Pininfarina und Sebastian Vettel auf der Zielgeraden dieser langen Wettbewerbs.