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488 GT

Das Engagement von Ferrari auf der Strecke beschränkt sich nicht nur auf die Formel 1, sondern umfasst auch den GT-Rennsport, bei dem es noch immer eine sehr starke Verbindung zu den Straßenfahrzeugen gibt. Ferrari ist an den letztgenannten Wettbewerben durch Kundenteams beteiligt, die die Autos des Cavallino Rampante auswählen, um an den Top-Meisterschaften teilzunehmen.

Das Engagement von Ferrari im GT-Rennsport wird derzeit durch den 488 GT verkörpert. GTE- und GT3-Versionen davon werden den unterschiedlichen technischen Regeln der Meisterschaften, in denen er antritt, gerecht.

Entwickelt mit der Unterstützung von Michelotto Automobili, feierte der 488 GTE sein Wettbewerbsdebüt bei den 24 Stunden von Daytona 2016. Ferraris 488 hat in seinen ersten Wettkampfsaisonen so richtig aufhorchen lassen. Mit Siegen in Silverstone, Spa-Francorchamps und auf dem Nürburgring debütierte der 488 GTE mit dem Hersteller-Titel in der FIA World Endurance Championship (WEC). Auch beim Petit Le Mans in der IMSA SportsCar Championship triumphierte er. Im Jahr 2017 gewann er den FIA WEC Weltmeistertitel für Hersteller und Fahrer. Er verzeichnete fünf Siege in der GTE-Pro-Klasse während der Saison (Spa-Francorchamps, Nürburgring, Austin, Fuji und Bahrain), während er in der GTE-Am-Klasse den Sieg in Silverstone, bei den 24 Stunden von Le Mans und in Fuji errang. Mit JMW Motorsport gewann das Auto auch die European Le Mans Series.

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In den Vereinigten Staaten besiegte der 488 GT3 zwei Jahre lang alle Konkurrenten im IMSA SCC in der GTD-Klasse, mit Siegen sowohl bei den 12 Stunden von Sebring als auch bei den 6 Stunden von Watkins Glen. Auch bei seinem Debüt in der Asian Le Mans Series ließ der Wagen alle hinter sich und dominierte die Pro-Am Cup-Klasse der Blancpain GT-Meisterschaften in den Jahren 2016 und 2017. Er siegte 2016 in der Italienischen GT-Meisterschaft und 2017 in der Japanischen Super Taikyu-Meisterschaft. Das Auto brachte Ferrari auch seine ersten Lorbeeren bei den legendären 12 Stunden von Bathurst, Australien, ein und bescherte dem Cavallino Rampante wieder Siege auf der Nordschleife.


Die Leistung des 488 GT wurde im Vergleich zum 458 Italia auf der ganzen Linie gesteigert, aber er bleibt genauso einfach zu fahren.

Das Fahrercockpit wurde dank umfangreicherer Instrumentierung zur Unterstützung von Berufs- und Herrenfahrern bei allen Arten von Rennbedingungen weiter verbessert.

Auch der Reifenverschleiß wurde weiter optimiert, ebenso wie der Kraftstoffverbrauch durch den Turbomotor der neuen Generation. Außerdem verfügt der 488 über ein Quergetriebe, das die Gewichtsverteilung verbessert. In aerodynamischer Hinsicht ist er fast 40% effizienter, was zu einer deutlichen Verbesserung der Kurvenfahrten bei hohen Geschwindigkeiten führt.

488 GTE

Overall length 4633 mm
Overall width 2045 mm
Height 1160 mm
Wheelbase 2700 mm
Front track 2045 mm
Rear track 2045 mm
Dry Weight 1260 Kg
Front 30/68/18
Rear 31/71/18
Front Ø 390x35
Rear Ø 332x32
Type V8 90°
Bore and stroke 86,5 x 83 mm
Total displacement 3996 cm3
Maximum power 490 CV at 5500 rpm
Maximum torque 650 Nm at 5250 rpm

488 GT3

Overall length 4633 mm
Overall width 2045 mm
Height 1160 mm
Wheelbase 2700 mm
Front track 2045 mm
Rear track 2045 mm
Dry Weight 1260 Kg
Front 30/68/18
Rear 31/71/18
Front Ø 390x35
Rear Ø 332x32
Type V8 90°
Bore and stroke 86,5 x 83 mm
Total displacement 3902 cm3
Maximum power 600 CV at 7000 rpm
Maximum torque 700 Nm at 6000 rpm

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