Ferrari 488 Pista - Back

Überblick

Das Adrenalin der Rennstrecke,
auf jeder Straße

Der Ferrari 488 Pista ist mit dem stärksten V8-Motor bestückt, der je in Maranello gebaut wurde. Er ist Ausdruck eines Technologietransfers auf höchstem Niveau von der Rennstrecke auf ein Straßenfahrzeug.

Alles übrige ist eine unmittelbare Hommage an die einzigartige Geschichte von Ferrari in diesem Feld.
Mit dem Ferrari 488 Pista kommt die gesamte Erfahrungsfülle auf die Straße, die Ferrari mit dem 488 Challenge und 488 GTE auf den Rennstrecken der Welt gesammelt hat.

Ferrari 488 Pista

Ferrari 488 Pista
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Seit über 25 Jahren richtet Maranello den berühmtesten Einmarkenwettbewerb aus: die Ferrari Challenge. Dieser Wettstreit ist ein Magnet für über 100 Teilnehmer, die alljährlich in drei Kontinentalklassen gegeneinander antreten. Seit dem vergangenen Jahr können sie nun auch auf das neueste Modell zählen – das erste Fahrzeug in diesem Wettbewerb, das mit einem Turbomotor ausgestattet ist. Der 488 GTE hat in den vergangenen beiden Jahren den GT- Konstrukteursweltmeistertitel bei der FIA World Endurance Championship errungen, dem größten Ereignis im Gran-Turismo-Rennzirkus. Seit 2012 hat Ferrari in dieser Klasse mit 35 gewonnenen Rennen von 50 in den Kategorien Pro und Am fünfmal den Titel errungen.

Ferrari 488 Pista

Hinweis: Die angegebenen Werte für Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen wurden gemäß der Europäischen Verordnung (EG) Nr. 715/2007 in der zum Zeitpunkt der Typgenehmigung gültigen Fassung ermittelt

Die Werte bezüglich Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich auf den  WLTP-Zyklus und die Ausstattung des Fahrzeugs mit HELE-System
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WLTP: Neue Testverfahren zur Zertifizierung von Kraftstoffverbrauch, CO2- und Schadstoffemissionen in Europa

Um in Verkehr gebracht werden zu können, müssen Pkw eine Reihe von Testverfahren durchlaufen, in denen die Einhaltung der Vorschriften überprüft wird. Die Tests zur Beurteilung von Kraftstoffverbrauch, CO2- und Schadstoffemissionen werden im Labor durchgeführt und basieren auf spezifischen Fahrzyklen. Damit sind die Tests reproduzierbar und die Ergebnisse vergleichbar. Nur ein Labortest, der einem standardisierten und wiederholbaren Verfahren folgt, ermöglicht es dem Verbraucher, verschiedene Fahrzeugmodelle zu vergleichen.

Am 1. September 2017 ist das neue WLTP-Testverfahren (Worldwide harmonised Light-Duty Vehicle Test Procedure) in Europa in Kraft getreten und wird die NEFZ-Richtlinie (Neuer Europäischer Fahrzyklus) schrittweise ersetzen.

NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus): Dies war der europäische Fahrzyklus, der bisher für die Messung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verwendet wurde. Der erste europäische Fahrzyklus trat 1970 in Kraft und simulierte eine städtische Route. Im Jahr 1992 wurden Überlegungen angestellt, auch eine außerstädtische Fahrstrecke einzubeziehen, die seit 1997 zur Messung von Verbrauch und CO2-Emissionen verwendet wurde. Die Zusammensetzung dieses Zyklus stimmt jedoch nicht mehr mit heutigen Fahrweisen und den auf verschiedenen Straßentypen üblicherweise zurückgelegten Fahrstrecken überein. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des NEFZ beträgt nur 34 km/h, die Beschleunigungen sind gering und die Höchstgeschwindigkeit beträgt nur 120 km/h.

WLTP-Testverfahren: Im WLTP-Testverfahren kommt der neue WLTC-Zyklus (Worldwide harmonised Light-duty vehicle Test Cycles) zur Messung von Kraftstoffverbrauch, CO2- und Schadstoffemissionen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen zur Anwendung. Der neue Prüfzyklus zielt darauf ab, den Kunden realistischere Daten zur Verfügung zu stellen, die der Alltagsnutzung des Fahrzeugs besser entsprechen.

Das neue WLTP-Verfahren zeichnet sich durch ein dynamischeres Fahrprofil mit stärkerer Beschleunigung aus. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 120 km/h auf 131,3 km/h, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 46,5 km/h und die Gesamtzykluszeit beträgt 30 Minuten und damit 10 Minuten mehr als beim vorherigen NEFZ-Zyklus. Die zurückgelegte Fahrstrecke verdoppelt sich von 11 auf 23,25 Kilometer. Das WLTP-Verfahren besteht aus vier Teilen, abhängig von der maximalen Geschwindigkeit: Low (bis 56,5 km/h), Medium (bis 76,6 km/h), High (bis 97,4 km/h), Extra-high (bis 131,3 km/h). Die einzelnen Zyklusabschnitte simulieren das Fahren in der Stadt und in Stadtrandbezirken sowie das Fahren auf außerstädtischen Straßen und Autobahnen. Das Verfahren berücksichtigt auch alle optionalen Ausstattungsvarianten, die sich auf Aerodynamik, Rollwiderstand und Fahrzeugmasse auswirken. Dies führt zu einem CO2-Wert, der die Verbrauchseigenschaften des einzelnen Fahrzeugs widerspiegelt.

Vergleich NEFZ und WLTP

NEFZWLTP
Zyklusdauer 20 Minuten 30 Minuten
Fahrstrecke 11 km 23,25 km
Höchstgeschwindigkeit120 km/h131,3 km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit 34 km/h 46,5 km/h
Fahrprofile2 Fahrprofile4 dynamischere Fahrprofile
Einfluss von AusstattungsvariantenNicht berücksichtigtAusstattungsvarianten (fahrzeugspezifisch) werden berücksichtigt
SchaltvorgängeFestgelegte SchaltpunkteVariable fahrzeugspezifische Schaltpunkte
Standanteil24 %12,5 %

Der Übergang vom NEFZ- zum WLTP-Prüfverfahren

Das WLTP-Verfahren wird das NEFZ-Verfahren schrittweise ersetzen. Das WLTP-Prüfverfahren gilt für die Typprüfung neuer Pkw-Modelle ab dem 1. September 2017 sowie für alle ab dem 1. September 2018 neu zugelassenen Pkw und ist für alle EU-Mitgliedstaaten verbindlich.

Bis Ende 2020 werden sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch die CO2-Emissionswerte nach WLTP und NEFZ in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Auf der Grundlage der NEFZ-Werte werden im Jahr 2020 die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller in der EU zugelassenen Fahrzeuge bewertet. Einige Länder können die Daten des NEFZ-Verfahrens darüber hinaus für steuerliche Zwecke verwenden. Ab 2021 werden nur noch die WLTP-Daten zur Angabe von Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten für alle Fahrzeuge verwendet. Altfahrzeuge sind von diesem Schritt nicht betroffen und behalten ihre zertifizierten NEFZ-Werte bei.

Verbrauchs- und Emissionswerte von Pkw
Das neue WLTP-Prüfverfahren liefert realistischere Werte für die einzelnen Fahrbedingungen als das NEFZ-Verfahren, kann aber nicht alle möglichen Fälle berücksichtigen. Dazu gehören insbesondere die Auswirkungen der bei jedem Fahrer unterschiedlichen Fahrweise.

Daher wird es nach wie vor Unterschiede zwischen den im Labor ermittelten Emissions- und Verbrauchswerten und den im Einsatz des Fahrzeugs in der realen Welt gemessenen Werten geben. Das Ausmaß dieser Abweichung hängt von Faktoren wie dem Fahrverhalten, dem Einsatz von On-Board-Systemen (z. B. Klimaanlage), den Verkehrs- und Wetterbedingungen und weiteren Einflüssen ab, die für geografische Regionen und jeden Fahrer charakteristisch sind.

Ein fairer Vergleich von Fahrzeugen und Modellvarianten ist aus diesem Grund nur mit Messwerten möglich, die in standardisierten Labortests ermittelt wurden.

Die Auswirkungen auf die Kunden

Das neue WLTP-Verfahren wird realistischere Ergebnisse für einen Vergleich des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionswerte verschiedener Fahrzeugmodelle liefern, da es so konzipiert wurde, dass es das tatsächliche Fahrverhalten besser widerspiegelt und die spezifischen technischen Merkmale des einzelnen Modells und der einzelnen Ausstattungsvarianten, einschließlich der Zusatzausstattung, berücksichtigt.

Design

Racing Lackierung,
Seele aus Carbon

Der extreme Stil des Ferrari 488 Pista, unter Federführung des Ferrari Design Centre, zielt auf den absolut sportlichen Charakter des Fahrzeugs ab. Er kombiniert die klare Linie des 488 GTB mit den hoch geschätzten Racingelementen und der Funktionalität der Modelle 488 GTE und 488 Challenge. Dabei bleibt er allen Stilelementen von Ferrari treu.

Ferrari 488 Pista: Design

COCKPIT

Ultraleichtes
Interieur

Der Innenraum wird ganz klar vom Racing-Charakter dominiert. Er beschränkt sich auf das Essentielle. Zum Einsatz kommen hauptsächlich leichte technische und edle Materialien, wie beispielsweise Kohlenstofffaser und Alcantaraleder, die perfekt mit der Handwerkskunst und der typischen Rafinesse der Fahrgasträume von Ferrari harmonieren. Dies findet in den handgefertigten kontrastierenden Nähten, den Fußablagen und Einstiegsleisten aus Aluminium-Riffelblech oder den fließenden Linien der modellierten Türverkleidungen Ausdruck.

COCKPIT

Durch den Wegfall des Handschuhfachs auf der Beifahrerseite (durch Aufbewahrungstaschen an der Sitzbank und den Türen ersetzt) konnte wesentlich mehr Fußraum geschaffen werden.

Ferrari 488 Pista - Design Interior

Äußere Racing

Sportlichkeit pur
im Ferrari-Stil

Die Designer des Ferrari Design Center konnten innovative Elemente wie den aerodynamischen S-Duct-Kanal an der Front nutzen, um die Frontpartie des Fahrzeugs optisch zu verkürzen und so einen originellen Cantilever-Flügeleffekt zu erzeugen. Das schwarze, omegaförmige Profil der Frontstoßfänger und der seitlichen Flicks spielen auf den aerodynamischen Unterboden des 488 GTE an.

Äußere Racing

An der Flanke springt besonders der entfallene Splitter an den seitlichen Lufteinlässen ins Auge, der beim 488 GTB noch vorhanden ist. An der Front schmiegen sich die aerodynamischen Profile vom Stoßfänger geschmeidig an die Seitenschürze und enden an den Seitenfortsätzen des Heckverteilers.
Die Front wird durch den „Schwalbenschwanz“-Heckflügel ergänzt, der ein Gefühl von Leichtigkeit und Effizienz vermittelt, während die Volumen des Heckflügels die ganze Kraft des Fahrzeugs optimal zum Ausdruck bringen. Der Heckverteiler steht vor und wurde verbreitert: sein Design wurde von dem des 488 GTE inspiriert.

Äußere Racing

Der Ferrari 488 Pista zeichnet sich durch seine zweifarbige Lackierung aus. Sie ziert die gesamte Karosserie vom Frontstoßfänger über den S-Duct bis hin zum Heckspoiler.

Ferrari 488 Pista - Design exterior

Innovationen

Motor

DER STÄRKSTE MOTOR IN DER FERRARI-GESCHICHTE

Der Ferrari 488 Pista bringt eine Leistung von 720 PS bei 8000 Umdrehungen/Minute mit den besten Leistungsmerkmalen seiner Klasse (185 PS/l) auf die Straße. Das maximale Drehmoment wurde in allen Drehzahlbereichen auf 770 Nm Spitze gesteigert (+10 Nm im Vergleich zum 488 GTB). Der Antriebsstrang ist der stärkste V8 in der Geschichte von Ferrari, und die extreme Weiterentwicklung des Turbomotors, der in den Jahren 2016 und 2017 in Folge mit dem Titel „Engine of the Year“ ausgezeichnet wurde.

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Leistung schreibt die Geschichte neu

Die Steigerung um 50 PS im Vergleich zum Motor des 488 GTB stellt darüber hinaus für alle Sonderversionen von Ferrari den größten Leistungsanstieg zum “Grundfahrzeug” dar: gut 115 PS mehr im Vergleich zum Vorgängermodell, dem 458 Speciale. Sein neuer V8 dient nicht nur als Referenz für Turbomotoren, sondern für alle Triebwerke.
Die Herausforderung bei der Entwicklung der sportlicheren Version des 488 GTB gestaltete sich wesentlich komplexer: einen besseren Motor zu erschaffen als den bereits besten Motor der Welt. Um diese Herausforderung zu meistern, waren zahlreiche Experimente mit innovativen Lösungen erforderlich. Hierzu schöpften wir aus unseren erfolgreichen Erfahrungen des Motorsports. Im Ergebnis besteht der Motor des Ferrari 488 Pista im Gegensatz zu dem des 488 GTB zu mehr als 50% aus spezifischen Komponenten.

Ein einzigartiger und unverwechselbarer Sound

Der Ferrari 488 Pista greift auf die im 488 Challenge eingesetzten und erprobten Innovationen zurück. Dazu zählen unter anderem das Layout der Motoransaugung, bei der die Lufthutze von der Seite in den hinteren Bereich beim Spoiler verlegt wurde. Dort erfolgt ein direkter Anschluss am Lufteinlass des Motors. Auf diese Weise konnten Verluste in der fluiddynamischen Effizienz drastisch reduziert werden. Die Durchflussleistung am Motoreinlass wird dadurch erhöht und folglich die Leistung gesteigert.
Außerdem schaffte die Verlegung der Lufthutze von der Seite in den Heckbereich weiteren Raum für den Intercooler. Dank des Layouts mit gekippten Kühlern, ähnlich wie beim 488 Challenge, wird die aus den Kühlern austretende Warmluft in den hinteren, seitlichen Bereich geleitet. Diese entfernte Lage von den seitlichen Lufteinlässen des Intercoolers, stellt eine gleichbleibende Leistung auch unter kritischen Bedingungen sicher, wie bei der Verfolgung eines anderen Fahrzeugs.

Aerodynamik

EIN NEUES ZIEL IN PUNKTO EFFIZIENZ

Einen bedeutenden Beitrag zur Leistungsoptimierung des Ferrari 488 Pista leisteten die fundierten Studien seiner Aerodynamik. Da das Projekt auf die Innovation und kompromisslose Performance fokussiert war, kam dieser Bereich in den Genuss nahezu absoluter Freiheit.

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Dem Wind eine neue Form geben

Die bereits außerordentlich ausgeprägte Aerodynamik des 488 GTB konnte um unglaubliche 20% gesteigert werden. Dies kommt der Leistung bei der Geschwindigkeit, den Rundenzeiten auf mittelschnellen Rennstrecken und dem Fahrspaß zugute. Als Entwicklungsgrundlage im Aerodynamikprojekt des Ferrari 488 Pista diente das geballte Know-how aus den vorhergehenden und parallel durchgeführten Projekten, bei denen die Abteilung für Aerodynamik innovative und effiziente Lösungen erprobte. Die entwickelten Ideen wurden bereits in den 488 Challenge und 488 GTE integriert.
Der V8-Turbo des Ferrari 488 Pista bringt 50 PS mehr an Leistung im Vergleich zum Grundfahrzeug. Dies ist auch einer Senkung der Lufttemperatur am Einlass des Ansaugtrakts um nahezu 15 °C im Vergleich zum 488 GTB geschuldet. Die Entwicklung der Thermo-Fluiddynamik betraf folglich auch die Kühlspezifikationen des Motors, da die Auswirkungen auf die aerodynamische Leistung minimiert werden mussten.

FAHRZEUGDYNAMIK

INSPIRIERT VON DER WELT DES RACING-RENNSPORTS

Ziel bei der Entwicklung der Dynamik des Ferrari 488 Pista war die Erschaffung eines Fahrzeugs mit überragenden mechanischen Leistungsmerkmalen im Hinblick auf die Rundenzeiten, die Leistung im Stand, den Fahrspaß und die Handhabung für jeden Fahrertyp.

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Das Gefühl der absoluten Kontrolle

Um all diese Ziele zu erreichen, haben die Techniker von Ferrari an unterschiedlichen Fronten gearbeitet: von den zahlreichen Lösungen zur Gewichtsreduzierung über die Entwicklung des neuen Steuerungssystems für das Side Slip Control (SSC 6.0) für ein besseres Management der Bremsanlage bis hin zu den neuen Michelin Sport Cup 2 Reifen.

Der Ferrari 488 Pista besticht durch sein um 90 kg abgespecktes Trockengewicht im Vergleich zum 488 GTB. So bietet er eine verbesserte Wendigkeit und Reaktionsschnelle. Um das Ergebnis zu maximieren, wurde das Gewicht in den Fahrzeugbereichen reduziert, wo es am relevantesten ist, wie beispielsweise bei den vom Fahrzeugschwerpunkt entfernt liegenden, nicht aufgehängten Teilen und Komponenten.

Die Karosserie wurde möglichst leicht konzipiert, sodass sie nur ein Minimum des Gewichts ausmacht. Dabei kamen ultraleichte Werkstoffe zum Tragen, wie Kohlenstofffaser für die Motorhaube, die Stoßfänger vorn und hinten sowie den Heckspoiler und Lexan für die Heckscheibe.
Erstmals wurden auch monolithische 20”-Felgen (optional) aus Kohlenstoffaser in die Produktpalette von Ferrari eingeführt. Sie bringen eine Gewichtsersparnis von etwa 40% im Vergleich zu den Standardfelgen des 488 GTB. Die Felgen bestehen zu 100% aus Kohlenstoffasern. Die Innenseite der Speichen ist mit einer Beschichtung aus der Luft- und Raumfahrt versehen. Sie dient der äußerst effizienten Reflexion und Streuung der durch die Bremsanlage verursachten Wärme.
Beim Ferrari 488 Pista brachte die Evolution der Fahrzeugdynamiksteuerung in der Version 6.0 ein neues System hervor, das sich neben den bereits beim 488 GTB bestehenden einreiht und in das SSC-Konzept integriert wurde.

Technische Details

V8 Triebwerk

Alle Zahlen eines Marktführers

MAX. NENNLEISTUNG

Ferrari maximum power

530 kW

(720 PS)

bei 8000 U/Min

BESCHLEUNIGUNG

Ferrari acceleration

7.6

Sek

0-200km/h

Spezifische Leistung

185

PS/l

Typ V8 - 90° Biturbo
Gesamthubraum 3902 ccm
Maximale Leistung * 530 kW (720 PS) bei 8000 U/min
Maximales Drehmoment* 770 Nm bei 3000 U/min im 7. Gang
Spezifische Leistung 185 PS/l
Maximale Drehzahl 8000 U/min
Verdichtungsverhältnis 9.6:1
Länge 4605 mm
Breite 1975 mm
Höhe 1206 mm
Spurweite vorn 1679 mm
Spurweite hinten 1649 mm
Gewicht in fahrbereitem Zustand** 1385kg
Trockengewicht** 1280 kg
Verhältnis trocken/Leistung 1.78 kg/cv
Gewichtsverteilung 41,5% vorn - 58,5% hinten
Kofferraumvolumen 170 l
Tank-Fassungsvermögen 78 l
Vorn 245/35 ZR 20 J9,0
Hinten 305/30 ZR 20 J11.0
Vorn 398 x 223 x 38 mm
Hinten 360 x 233 x 32 mm
F1- Doppelkupplungsgetriebe, 7 Gänge
E-Diff3, F1-Trac, leistungsgesteuertes ABS/EBD mit Ferrari Pre-Fill, FrS SCM-E, SSC mit FDE
0-100 km/h 2.85 s
0-200 km/h 7.6 s
100-0 km/h 29,5 m
Höchstgeschwindigkeit > 340 km/h
Rundenzeit in Fiorano 1’21,5”
Low 19,4 l/100km
Mid 11,8 l/100km
High 11 l/100km
Extra High 12,4 l/100km
Kombiniert 12,8 l/100km
Hinweis: Die angegebenen Werte für Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen wurden gemäß der Europäischen Verordnung (EG) Nr. 715/2007 in der zum Zeitpunkt der Typgenehmigung gültigen Fassung ermittelt Die Werte bezüglich Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich auf den WLTP-Zyklus und die Ausstattung des Fahrzeugs mit HELE-System
Low 439 g/km
Mid 267 g/km
High 248 g/km
Extra High 281 g/km
Kombiniert 289 g/km
Hinweis: Die angegebenen Werte für Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen wurden gemäß der Europäischen Verordnung (EG) Nr. 715/2007 in der zum Zeitpunkt der Typgenehmigung gültigen Fassung ermittelt Die Werte bezüglich Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich auf den WLTP-Zyklus und die Ausstattung des Fahrzeugs mit HELE-System
* Mit 5 PS Ram-Air-Effekt
** Mit Lightweight Zubehör